
Künstliche Intelligenz verändert nicht irgendwann die Arbeit. Sie verändert sie jetzt schon. Das betrifft auch und gerade den Mittelstand, der das Fundament der deutschen Wirtschaft ist.
Die erste KI-Welle war geprägt von Chatbots und Experimenten, von Schatten-KI und nicht allzu selten auch von gescheiterten KI-Pilotprojekten. Die nächste Phase wird davon bestimmt, welche Unternehmen Künstliche Intelligenz wirklich in ihre Prozesse, ihr Wissen und ihre Zusammenarbeit integrieren. Was Unternehmen jetzt brauchen, sind sichere Lösungen, die im Arbeitsalltag wirklich helfen: beim Finden von Wissen, beim Vorbereiten von Meetings, bei der Dokumentation von Entscheidungen, bei Angeboten, Präsentationen, Analysen, bei wiederkehrenden Prozessen, bei der Zusammenarbeit zwischen Teams.
nuwacom liefert genau dafür das Betriebssystem: eine Plattform, auf der Menschen, KI-Agenten, Anwendungen und Unternehmenswissen zusammenarbeiten — sicher, kontrolliert und mit messbarer Wirkung. Nicht als weiteres Tool, sondern als neue Arbeitsinfrastruktur.
Die Gründer von nuwacom - Alexander Kleinen, Sascha Böhr und Christophe Folschette (Foto oben/v.l.n.r.) – sind erfahrene Unternehmer. Sie haben Softwareunternehmen wie Dirico und Talkwalker aufgebaut, Teams skaliert, Produkte entwickelt, Kunden gewonnen und Organisationen zum Wachstum verholfen.
Und ich freue mich darauf, ab sofort nuwacom beim Wachstum im deutschen Markt mit PR zu unterstützen.



